Vorträge im Wintersemester 2016/1017

Die Vereinigten Staaten von Amerika

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Donnerstag, 10.11.2016, 18:15 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier
Dr. Thomas Brühne, (Universität Koblenz-Landau)
Endstation Postapokalypse? – Ökologische und gesellschaftliche Probleme am Salton Sea, Kalifornien

Donnerstag, 24.11.2016, 18:15 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier
Referent: Prof. Dr. Hans Dieter Laux (Universität Bonn)
Jenseits von ‚Black and White’ – Die Vereinigten Staaten auf dem Weg in eine multikulturelle Gesellschaft?

Donnerstag, 01.12.2016, 18:15 Uhr
Hörsaal 12, Geocampus (Campus II), Universität Trier
Dr. Konrad Schliephake (Universität Würzburg)
Fracking und Ölsande in Nordamerika – Illusionen und Realitäten der Energiemärkte

Donnerstag, 12.01.2017, 18:15 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier
Prof. Dr. Ulrike Gerhard (Universität Heidelberg)
Growing Apart? Wachstum und Ungleichheit in US-amerikanischen Städten

Publiziert am von Eric Losang

Vorträge im Sommersemester 2016
Der arabische Frühling –
was ist daraus geworden?

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Donnerstag, 12. Mai 2016, 18:15 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Hans Hopfinger
(Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt)
Zwischen Terrorismus und Märchen wie aus Tausendundeiner Nacht: Tourismus in der Arabischen Welt

Donnerstag, 9. Juni 16. Juni 2016, 18:15 Uhr – Achtung: neuer Termin
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Andreas Dittmann
(Justus-Liebig-Universität Giessen)
Fluchtursachen – Zur Geographie der Hauptherkunftsländer Syrien, Afghanistan und Eritrea

Donnerstag, 16. Juni 9. Juni 2016, 18:15 Uhr Achtung: neuer Termin
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Günter Meyer
(Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
Megastadt Kairo –
Vom Arabischen Frühling an den Rand des Abgrunds?

Publiziert am von Eric Losang

Festkolloquium anlässlich des 40-jährigen
Bestehens der Gesellschaft

Am Donnerstag, dem 10.12.2015 um 18:00 Uhr findet im Hörsaal 13 auf dem Campus II der Universität Trier ein Festkolloquium anlässlich des 40-jährigen bestehens der Geographischen Gesellschaft Trier statt.

Vorträge:

Ostafrika 1974 – Die Geburtsstunde der
Geographischen Gesellschaft Trier“
(Ralph Jätzold, Trier)

„Geographische Gesellschaften als Vermittlerinnen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit (1820-1970)“
(Ute Wardenga, Leipzig)

Publiziert am von Eric Losang

Vorträge Wintersemester 2015/2016 Ostafrika

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Die Termine:

Donnerstag, den 12. November
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II)
Prof. Dr. Thomas Mölg, Professor of Climatology (Friedrich-Alexander-Universiät (FAU) Erlangen-Nürnberg)
Schnee und Eis am Äquator: Ostafrikas Gletscher als Schlüssel zur tropischen Klimadynamik

Donnerstag, den 3. Dezember 2015
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II)
Prof. Dr. Beate Lohnert (Universität Bayreuth)
Nachhaltiges Wirtschaftswachstum in Ostafrika?

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 18:00 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II)
FESTVERANSTALTUNG
zum 40-jährigen Bestehen der
Geographischen Gesellschaft Trier

Donnerstag, den 14. Januar 2016
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II)
Univ-Prof. Mag. Dr. Ernst Steinicke (Universität Innsbruck)
Von Königreichen und Alpinisten
Konsequenzen der Nationalparkgründung im ugandischen Ruwenzori

Publiziert am von Eric Losang

Vorträge Sommersemester 2015
Das neue Russland

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Donnerstag, 11. Juni 2015, 18 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Jörg Stadelbauer
(Universität Freiburg)
„Russlands Grenzen – kein unumstrittener status quo“

Bei der Auflösung der Sowjetunion einigten sich die politischen Führer der Nachfolgestaaten darauf, zunächst die bisherigen Grenzen der Unionsrepubliken unverändert als neue Staatsgrenzen anzuerkennen und den Status quo beizubehalten. Zwar blieben Grenzziehungen und Territorialzuordnungen nicht unumstritten, und es gab auch kleinere, gegenseitig abgestimmte Korrekturen, aber die Annexion der Krim durch Russland war die erste massive Abkehr von einer Geopolitik eingefrorener Grenzen. Am Beispiel mehrerer Grenzsituationen will der Vortrag die räumlichen und geschichtlichen Hintergründe beleuchten, die gelösten und ungelösten Konflikten an Grenzabschnitten zugrundeliegen. Bei den innerrussischen Grenzen gab es seit der Jahrhundertwende einzelne Verschiebungen, die auf Verwaltungsnotwendigkeiten, Befriedungsaktionen und Metropolenwachstum zurückzuführen sind. Auch sie sollen unter politisch-geographischen Gesichtspunkten beleuchtet werden.

Donnerstag, 2. Juli 2015, 18 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier

PDr. Isolde Brade (Leibniz-Institut für Länderkunde in Leipzig)
„Die Städte Russlands im Spannungsfeld von Globalisierung und Provinzialismus“

Es sind vor allem die Städte Russlands, in denen sich Modernisierungsprozesse im Kontext von Globalisierung, Transnationalität und Nationalstaatsbildung räumlich niederschlagen. Sie verkörpern die neuen sozioökonomischen, räumlichen und politischen Dynamiken. Der Bedeutungswandel der Städte unter den seit dem Zerfall der Sowjetunion und der gesellschaftlichen Systemtransformation veränderten politischen Rahmenbedingungen bedingt dabei besondere Formen und Ausprägungen der Anpassung an aktuelle Phänomene der Globalisierung und Internationalisierung. Ebenso prägt die Größe des Landes mit seinen kontinentalen Ausmaßen die regionale, ökonomische, naturräumliche und ethnische Differenziertheit der urbanen Räume.
Der Vortrag greift diese Aspekte auf. Er beruht auf einem langjährigen Russland-Monitoring im Rahmen von Forschungsprojekten, Kooperationen mit Wissenschaftlern sowie Praktikern aus Verwaltung und Wirtschaft und geht insbesondere den Fragen nach:
•    Welche sozialökonomischen Auf- und Abwertungen von Städten und Städtegruppen sind im Zuge der globalen und gesellschaftlichen Systemveränderungen zu beobachten?
•    Welche Städte sind die Gewinner, welche die Verlierer? Und warum?

Donnerstag, 9. Juli 2015, 18 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Peter Lindner
(Universität Frankfurt/Main)

„Ich bin hier der Gutsherr
und ihr seid meine Leibeigenen“
Wege, Umwege und Irrwege der Entwicklung des russischen Agrarsektors seit dem Ende der Sowjetunion

Die Reorganisation der Kollektivbetriebe im ländlichen Raum Russlands zählt zu den größten Privatisierungsprojekten überhaupt: Einbezogen waren über 10 Mio. Beschäftigte und eine Fläche, die dem fünffachen Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland entsprach. Die Auflösung der Kolchoze und Sovchoze musste dabei meist gegen den Willen der Betroffenen durchgesetzt werden und das ursprüngliche Ziel, die Etablierung kleinbäuerlicher Strukturen, wurde nicht einmal in Ansätzen erreicht. Der Vortrag geht den Ursachen dieses Scheiterns nach und zeigt, dass der Schlüssel zum Verständnis des Verlaufs der Transformation in der symbiotischen Beziehung zwischen Hofwirtschaften und Großbetrieben zu sehen ist. Er endet mit einem Überblick zu den jüngsten Entwicklungen, die häufig mit dem Begriff „Land Grabbing“ umschrieben werden und eine völlig unerwartete Wende in der nunmehr fast 25jährigen Geschichte des Privatisierungsprozesses im ländlichen Raum Russlands bedeuten.

Publiziert am von Eric Losang

Vorträge Wintersemester 2014/15 –
Welche Zukunft hat die Arktis?

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Die Termine:

Donnerstag, 20. November 2014, 18 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Hans Gebhardt (Heidelberg)
Die Arktis im Fokus geoökonomischer und geopolitischer Interessen

Der Arktische Ozean rückte in den letzten Jahren in den Fokus internationaler wirtschaftlicher und geopolitischer Interessen. Das rasche Zurückschmelzen des arktischen Eisschildes im Zuge des globalen Klimawandels wird der kommerziellen Schifffahrt neue Verbindungen eröffnen, mit der Entwicklung neuer Tiefsee-Fördertechnologien werden die Rohstoffvorkommen der Arktis, insbesondere die dort vermuteten Erdöl- und Erdgasvorkommen, ökonomisch interessant. Damit wächst das Interesse insbesondere der Arktis-Anrainerstaaten an Raum- und Ressourcenkontrolle.

Der Prozess der Aufteilung der Arktis, die Herstellung von „Territorialität“ und damit die „Terranisierung“ eines Meeresraumes, die darin involvierten Akteure/Institutionen, ihre Machtressourcen und Handlungsstrategien und die sich entwickelnden Diskurse und Argumentationslogiken um Governance im Raum der Arktis werden im Vortrag aus einer geographischen Perspektive beleuchtet.

Donnerstag, 27. November 2014, 18 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Christoph Schneider
(RWTH Aachen)
Kränkeln Europas größte Gletscher?
Zur Bedeutung von Klimawandel und Nordatlantikdrift in der europäischen Arktis

Die größten Eismassen Europas liegen nicht auf dem Kontinent selbst sondern bei 80 Grad Nord auf Nordauslandet, einer Insel des Svalbard-Archipels nördlich von Spitzbergen. Die flachen Eisdome Austfonna und Westfonna erstrecken sich dort über viele Zehnerkilometer. Während in den meisten vergletscherten Gebieten der Erde der Klimawandel bei wenigen Ausnahmen bereits zu schrumpfenden Eismassen führt, ist die Massenbilanz von Aust- und Vestfonna erstaunlich stabil. Dass dies nicht heißt, dass sich nicht auch in der europäischen Arktis markante Änderungen abzeichnen, wird im Vortrag erläutert. Ganz im Gegenteil, die vergleichsweise geringen Änderungen im Nordosten Spitzbergens können als Vorboten eines markanten Landschaftswandels im Laufe des 21. Jahrhunderts gedeutet werden.

Donnerstag, 4. Dezember 2014, 18 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Günther Heinemann
(Umweltmeteorologie Universität Trier)
Mit dem Messflugzeug in der Arktis

Flugzeuge und Schiffe gehören zu den Großgeräten der deutschen Polarforschung. In Zeiten von global verfügbaren Satellitenbeobachtungen und bodengebundenen Messnetzen muss man sich aber fragen, ob extrem teure, logistisch aufwändige Messkampagnen in den Polargebieten wirklich notwendig sind. Der Referent, Prof. Dr. Günther Heinemann, erforscht seit mehr als 15 Jahren mit Messflugzeugen atmosphärische Prozesse und Meereis in der Arktis. Er gibt einen Überblick über eigene Forschungsprojekte und stellt dar, warum in-situ-Messungen mit Flugzeugen für die Erforschung des arktischen Klimasystems (noch) unverzichtbar sind. Freuen Sie sich auch auf eindrucksvolle Bilder und Videos.

Publiziert am von Eric Losang

Vorträge Sommersemester 2014 –
Südamerika: Zwischen Pampa und Fussball-WM

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Die Termine:

Donnerstag, 15. Mai 2014, 18 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus ( Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Wilfried Endlicher (Berlin)
Die Argentinische Pampa – vom Grasmeer zur Sojawüste

Die Argentinische Pampa gilt als eine der Kornkammern der Erde. Der Mythos ihrer Rinderhirten, der Gauchos, wird in den argentinischen Steakhäusern weltweit aufrecht erhalten. Allerdings wurde die Pampa erst im 19. Jh. kolonisiert und war vorher eine baumlose Subtropen-Steppe. Heute wird die Landnutzung freilich von Sojafeldern dominiert.
Der Vortrag schildert die naturräumlichen Rahmenbedingungen der Pampa, ihre historische Entwicklung seit der Conquista sowie die aktuelle Stellung in der globalisierten Wirtschaft. Schließlich wird auch das Zentrum der Pampa, die argentinische Hauptstadt Buenos Aires, vorgestellt.

Donnerstag, 5. Juni 2014, 18 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus ( Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Martin Coy (Innsbruck)
Im Griff der ‚Festivalisierung‘? Stadtentwicklung und Stadtpolitik in Brasilien.

In wenigen Wochen werden 12 brasilianische Städte als Austragungsorte der Fußballweltmeisterschaft im Ausnahmezustand sein und im Fokus des Weltinteresses stehen. Die tief greifenden sozialen Spaltungen und räumlichen Fragmentierungen, die die brasilianischen Städte immer wieder, zuletzt im Juni 2013, zu Brennpunkten der gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzung machen, wird das Megaereignis allerdings nur für kurze Zeit in den Hintergrund drängen können. Der Vortrag nimmt den Megaevent zum Anlass, um an Beispielen aus verschiedenen Städten die Hintergründe der Stadtentwicklung, die stadtpolitischen Rahmenbedingungen sowie die Trends der Stadterneuerung unter die Lupe zu nehmen. Dabei soll eine Antwort auf die Frage gefunden werden, ob die demnächst und in den kommenden Jahren anstehenden Großereignisse, also die „Festivalisierung“ der Stadt, einen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu leisten in der Lage sind.

Donnerstag, 3. Juli 2014, 18 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus (Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Martina Neuburger, Hamburg
Globalisierung und Widerstand in Lateinamerika

In Lateinamerika zeigt die Globalisierung in vielen Bereichen ihr besonders hässliches Gesicht: Global Players wie transnationale Unternehmen beuten mineralische Rohstoffe der Anden rücksichtslos aus, der globalisierte Sojaanbau überrollt nahezu alle anderen ländlichen Lebensformen, und in den Städten lassen internationale Investoren Sanierungskonzepte durchführen, die keinen Platz für die Vielfalt der Lebensformen zulassen. Gegen diese Ausgrenzungs- und Verdrängungsprozesse wehren sich in den letzten Jahren immer mehr Bevölkerungsgruppen, bauen neue Perspektiven auf und schaffen Widerstandsräume. Sie schließen sich in den unterschiedlichsten Organisationen und Bewegungen zusammen und entwickeln äußerst innovative Strategien, um sich in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen und die Politik unter Druck zu setzen. Nicht zuletzt über die Nutzung neuer Kommunikationsmedien schaffen sie es, sich untereinander eng zu vernetzen und zu artikulieren. Unter anderem durch den Kontakt zu NGOs erlangen sie internationale Solidarität und avancieren damit zu Global Citizens (Weltbürger).

Publiziert am von Eric Losang

Vorträge Wintersemester 2013/2014 – Afrika: Gestern-Heute-Morgen

Plakat Wintersemester 2013 2014

Die Termine:

Donnerstag, 7.November 2013, 18:15 Uhr
Hörsaal 13, Geocampus ( Campus II), Universität Trier
Prof. Dr. Herbert Popp (Universität Bayreuth)
Die Berber – eine Ethnie in Nordafrika
zwischen kultureller Identität und touristischer Vermarktung

SONDERVERANSTALTUNG
Festkolloquium zum 80. Geburtstag von Ralph Jätzold
Donnerstag, 5. Dezember 2013, 18:15Uhr
Hörsaal 13, Geocampus ( Campus II), Universität Trier

Prof. Dr. Berthold Hornetz (Universität Trier)
Ralph Jätzold, ein vielseitiger Spezialist mit Forschungsschwerpunkt Ostafrika (Laudatio)

Prof. Dr. Ralph Jätzold (Universität Trier)
Inside Africa – Erfahrungen, Erlebnisse, Erkenntnisse, Erwartungen
(Autorenlesung)

Diplombiogeograph Mike Teucher (Universität Trier)
Wie geht es weiter mit Jätzolds  Agro-ökologischen Zonen in Kenya?
(Festvortrag)

Donnerstag, 23. Januar 2014, 18:15Uhr
Hörsaal 13, Geocampus ( Campus II), Universität Trier
PD Dr. Jan Christian Habel (TTU München)
Die letzten Bergwälder Ostafrikas – Entwicklung und Zukunftsperspektiven wertvoller Bioinseln: die Usambaras, Chyulu Hills und andere.

Vollständiges Programm hier herunterladen (pdf-Dokument 185kb).

Publiziert am von Eric Losang

Vortragsprogramm Sommersemester 2013 – Landschafts- und Ökotopwandel

Die Termine

25.04.2013, 18:15 Uhr, Hörsaal 13, Geo-Campus, Universität Trier
Dr. Stephan Bosch (Universität Augsburg)
Möglichkeiten und Grenzen der Integration von regenerativen Technologien in den ländlichen Raum
Der Vortrag am 25.04.2013 fällt leider aus!!

16.05.2013, 18:15 Uhr, Hörsaal 13, Geo-Campus, Universität Trier
Dr. Hans Reichert (Trier)
Anzapfungen und Trockentäler in der Region Trier ->Siehe Exkursionen

13.06.2013, 18:15 Uhr, Hörsaal 13, Geo-Campus, Universität Trier
Prof. Dr. Thomas Schmitt, Biogeograph  (Universität Trier)
Dynamische Biodiversitäts-Prozesse: Die Herkunft und Zukunft besonderer Schmetterlinge im Trierer Raum

Vollständiges Programm hier herunterladen (pdf-Dokument 688kb).

Publiziert am von Eric Losang

Exkursion im Sommersemester 2013

Samstag 18.05.2013

Prof. Dr. Ralph Jätzold und Dr. Hans Reichert:
Exkursion nach Philippsheim

Interessante landschafts- und kulturgeschichtliche Besonderheiten um den Durchbruch des Aulbaches zum Kylltal und die Abtrennung des Leyenköpfchens.

Samstag 18. Mai 2013, Treffen 14.00 am Hauptbahnhof Trier, Abfahrt 14.16, Ankunft Bahnhof Philippsheim 14.49, wo auch Autofahrer noch dazustoßen können. Wandern bis ca. 18.00, dann Bierpause. Rückfahrt 19.07, Ankunft Trier 19.40.
Kosten ca. 15,- € inkl. Fahrt (abhängig von Teilnehmerzahl).

Anmeldung nicht notwendig. Auch Nichtmitglieder willkommen (2,- € für Führungsunkosten)

Publiziert am von Eric Losang